Darmsanierung

Die Darmsanierung – Grundlage für die Wiedererlangung der Gesundheit

„Der Tod sitzt im Darm – und die Gesundheit…“ Dieser Ausspruch ist jedem bekannt. Zugeschrieben werden die Worte dem griechischen Arzt Hippokrates. Sie machen deutlich, dass ein gut funktionierender Darm die zwingende Voraussetzung für unsere Gesundheit ist.

Der Darm sichert nicht nur die Aufnahme von Betriebsstoffen und damit unsere Versorgung mit Energie, Vitaminen und Spurenelementen. Er ist auch für die Synthese von Vitaminen und vor allem für die Entsorgung von Stoffwechselendprodukten zuständig. Mit einer Oberfläche von 400 Quadratmetern ist er unser größtes Organ, in welchem sich nahezu 80 Prozent unserer Immun- und Abwehrzellen befinden.

Die Entgleisung der Darmfunktionen ist häufig die Folge unserer Ernährungsgewohn- heiten. Zu selten essen wir echte Lebensmittel, sondern meist denaturierte, leere Kalorien, die zudem den Organismus völlig übersäuern. Hinzu kommt noch die Einnahme von Medikamenten, die eine Dysbiose (Gleichgewichtsstörung der Darmflora) im Darm stark fördern, allen voran Antibiotika und Cortison. Und nicht zuletzt bringen auch Bewegungsmangel, Stress und Alkohol oder Nikotin die Darmflora aus der Balance.

Diese Dysbiose zeigt sich nicht zwangsläufig in Störungen des Darmes. Sie kann sich auch in scheinbar völlig anderen Bereichen bemerkbar machen, wie z. B. Allergien, Hautproblemen, rheumatischen Beschwerden u.s.w.

Darmsanierung

Darmsanierung in der PRAXIS BELLADONNA

Die Darmsanierung in meiner Praxis setzt sich aus mehreren Maßnahmen zusammen:

Ausführliche Anamnese
Die Anamnese ist die grundlegende Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie. Hier erfrage ich alle Beschwerden, Ihre Ernährungsweise, frühere und jetzige Medikamenteneinnahmen und vieles Andere mehr.

Des Weiteren überprüfe ich alle Narben am Körper auf eventuelle Störfeld-Wirkungen. Dadurch kann der Behandlungserfolg erheblich erhöht werden, denn Narbenstörfelder können oftmals Therapieblockaden darstellen.

Die „artgerechte“ Ernährung
Die Basis für ein gesundes Darmmilieu ist eine gesunde Ernährung. Ich bespreche mit Ihnen eine geeignete Lebensmittelauswahl, die für Sie günstige Form der Nahrungszubereitung, die Bedeutung des Säure-Basen-Haushaltes u. v. a. m. Wenn Sie es wünschen, kann auch ein Säure-Basen-Test (Urintest nach Sander) veranlasst werden.

Die Reinigung des Dickdarmes
Hierfür setze ich am liebsten die Colon-Hydro-Therapie ein, weil sie nach meiner Erfahrung die effektivste Therapie ist, um Ablagerungen von stagnierendem Stuhl mit Fäulnis- und Gärungsstoffen, verwesten Schleimhautresten, eingelagerten Chemikalien, Wurmnestern sowie krankmachenden Darmpilzen zu befreien.

Dank dieser gründlichen Reinigung kann der Darm seine Rolle als größtes Ausleitungsorgan wieder erfüllen. In der Folge kann sich das Zwischenzellgewebe sich endlich von allen Stoffwechselendprodukten, die dort abgelagert wurden, befreien.

Die Darmspülung in meiner Praxis erfolgt mit gereinigtem und gefiltertem Wasser (Mikrofilter und Aktivkohlefilter)!

Die Verordnung von Probiotika
Häufig ist es sinnvoll, die Herstellung einer gesunden Darmflora durch entspechende Probiotika-Präparate zu unterstützen.
Sollte es notwendig sein, kann auch eine Darmpilz-Diät besprochen werden.

Darmsanierung: Colon-Hydro-Serien

Wenn Sie sich für eine Behandlungsserie entscheiden, kommen Sie neben der finanziellen Ersparnis in den Genuss eines weiteren Vorteils:
Eine Colon-Hydro-Serie beinhaltet immer auch eine Körperanalyse mit dem Bioscan-Gerät.

Darmsanierung als Prävention

Natürlich können Sie die Colon-Hydro-Therapie auch einfach als effektive Präventionsmaßnahme für Ihre Gesundheit wahrnehmen. In diesem Falle können wir auf die ausführliche Anamnese verzichten. Ich führe lediglich eine kurze Befragung durch, um eventuelle Kontraindikationen auszuschließen.

 


Wichtiger, juristisch notwendiger Hinweis
Alle hier aufgeführten Maßnahmen beruhen auf Therapien, die von der Schulmedizin nicht anerkannt werden. Jeder, der eine solche Behandlung durchführt, tut es in der Kenntnis, das sie Therapien nicht „wissenschaftlich nachgewiesen“ sind.