Bioscan: Diagnostik per Computergestützter Körperanalyse –Scannen statt Labor

  • Was fehlt mir?
  • Ernähre ich mich ausreichend?
  • Warum fühle ich mich seit Jahren nicht gesund und leistungsfähig?
Mit Hilfe der Bioscan-Spektral-Analyse werden mehr als 220 Daten analysiert und übersichtlich grafisch dargestellt. Unter anderem erhalten Sie Aussagen zu folgenden Parametern:
  • Herz-, Lungen- und Nierenfunktion
  • Hormonhaushalt und Blutzucker
  • Knochenzustand, Kollagenhaushalt
  • Magen-Darm-Funktion
  • Leber-Gallen-Funktion
  • Immunsystem
  • Versorgung mit Mineralien, Vitaminen und Spurenelementen
  • Blutwerte, z.B. Hämatokrit, HDL-, LDL-Cholesterin
  • Knochen- und Gelenkserkrankungen
  • Schwermetall-Belastungen

Nutzen Sie ein neues und innovatives Verfahren, um in wenigen Minuten wichtige Blut- und Körperparameter zu bestimmen!

Es eignet sich auch hervorragend zur Kontrolle des Therapiefortschritts. Die Bioscan-Analyse ist seit März 2016 Bestandteil jeder Erstanamnese in meiner Praxis. Anhand der Messwerte erstelle ich einen ausführlichen Therapieplan für Sie.

Was ist vor einer Messung zu beachten?

Die Ergebnisse sind am genauesten, wenn Sie nüchtern zu Messung erscheinen. Bereits zwei Tage vorher sollten Sie auf Nahrungsergänzungsmittel und – wenn möglich – auf Medikamente verzichten. Personen mit Herzschrittmachern dürfen nicht gemessen werden. Auch bei Kindern unter 12 Jahren ist eine Bioscan-Analyse nicht möglich, da keine ausreichenden Vergleichsdaten vorliegen.

Diagnostik per Bioresonanz-Testung

Um Aufschluss über die Belastung eines Patienten mit Allergenen, Lebensmittel-Unverträglichkeiten, Schwermetall-Intoxikationen, Impfblockaden, Erregern bzw. deren Toxinen oder anderen Krankheitsursachen zu erhalten, verwende ich die energetische Testung mittel Bioresonanz.

Diagnostik per Speichel- oder Stuhluntersuchung

Natürlich biete ich bei bestimmten Beschwerden auch Labor-Untersuchungen an, wie z. B. Speicheltests bei hormonell bedingten Störungen oder Stuhluntersuchungen bei Darmproblemen.

Wichtiger, juristisch notwendiger Hinweis:

Alle hier aufgeführten Maßnahmen beruhen auf Therapien, die von der Schulmedizin nicht anerkannt werden. Jeder, der eine solche Behandlung durchführt, tut es in der Kenntnis, das die Therapien nicht “wissenschaftlich nachgewiesen” sind.