Elektroakupunktur nach Voll (EAV)

Anders als der Name es eventuell vermuten lässt, wird hierbei keine Elektrostimulation mit Hilfe von Akupunkturnadeln vorgenommen, sondern eine Messung des Hautwiderstandes in bestimmten Akupunkturpunkten an Händen und Füßen durchgeführt. Damit ist die Elektroakupunktur vor allem ein nicht-invasives und dadurch schmerzfreies Diagnose-Instrument zur Ursachenfindung von Erkrankungen oder Befindlichkeitsstörungen.

Sie ermöglicht es, einen vollständigen Überblick über den energetischen Zustand der Meridiane sowie der entsprechenden Organe zu erhalten und Störungen, Blockaden oder Belastungen im Körper frühzeitig aufzudecken.

Beispiele für Anwendungsgebiete

  • Testung von Allergenen und Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten
  • Testung auf Umweltgifte und Schwermetalle
  • Testung auf Verträglichkeit von Medikamenten, Implantaten, Zahnmaterialien
  • Herdsuche bei degenerativen oder entzündlichen Zuständen

„Gesundheit bedeutet energetisches Gleichgewicht, das an den Akupunkturpunkten gemessen werden kann.“ (Dr. Reinhold Voll)

Was ist vor einer EAV-Messung zu beachten?

  • verwenden Sie keine Cremes an Händen und Füßen
  • verzichten mindestens 2 Stunden vor dem Termin auf Kaffee, schwarzen bzw. grünen Tee sowie Rauchen
  • nehmen Sie nur die vom Arzt verordneten Medikamente vor der Messung ein und bringen Sie alle Medikamente mit in die Praxis (z. B. Blutdrucksenker, Schilddrüsenpräparate, Pille u.s.w.)
  • nehmen Sie keine Nahrungsergänzungsmittel, Probiotika o. ä. vor der Messung ein
  • tragen Sie bequeme Kleidung und Baumwollsocken, die Sie leicht ausziehen können

  • tragen Sie möglichst keine synthetische Kleidung, um eine elektrostatische Aufladung zu vermeiden
  • Schmuck und Piercings (soweit machbar) sind vor der Behandlung abzulegen, dies kann auch in der Praxis  geschehen
  • bitte verzichten Sie auch möglichst auf Make-up sowie Nagellack am Behandlungstag

 

Diagnostik per Speichel- oder Stuhluntersuchung

Natürlich veranlasse ich bei bestimmten Beschwerden auch Labor-Untersuchungen, wie z. B. Speicheltests bei hormonell bedingten Störungen oder Stuhluntersuchungen bei Darmproblemen.

Wichtiger, juristisch notwendiger Hinweis:

Alle hier aufgeführten Maßnahmen beruhen auf Therapien, die von der Schulmedizin nicht anerkannt werden. Jeder, der eine solche Behandlung durchführt, tut es in der Kenntnis, das die Therapien nicht “wissenschaftlich nachgewiesen” sind.

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